_Gesundes_Führen-Resilientes_Führen!

_Gesundes_Führen-Resilientes_Führen!

Gesundes Führen – Resilientes Führen

Mitarbeiter/innen resilient führen: Hier finden Sie Fragen zu allen Bereichen der gesunden/resilienten Führung von Mitarbeiter/innen. Bitte beantworten Sie aus Ihrer Sicht als Führungskraft, wie stark Sie diese Aspekte in Ihrer Führungsarbeit leben.

Versuchen Sie bitte bei allen Fragen einen differenzierten Blick auf sich selbst und Ihre Führungsarbeit einzunehmen. So erhalten Sie realitätsnahe und vor allem nutzbare Ergebnisse für Ihre weitere Führungsarbeit und Ihren eigenen Umgang mit Ihrer Gesundheit.

Versuchen Sie bitte bei allen Fragen einen kritisch differenzierten Blick auf sich selbst und Ihre Führungsarbeit einzunehmen. Nehmen Sie dabei folgende Frage mit: Wie würden Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Ihren Stil bewerten? So erhalten Sie realitätsnahe und vor allem nutzbare Ergebnisse für Ihre weitere Führungsarbeit und Ihren eigenen Umgang mit Ihrer Gesundheit.
1.1. Ich nehme die Leistungen meiner Mitarbeiter/innen wahr.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.2. Ich kenne die größte Stärke aller meiner direkten Mitarbeiter/innen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.3. Ich spreche Lob aus, wenn Mitarbeiter/innen gute Leistung bringen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.4. Ich begegne meinen Mitarbeitern/innen respektvoll und wertschätzend. Mir ist das Begegnen auf gleicher „Augenhöhe“ sehr wichtig.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.5 Ich achte andere Meinungen und versuche, die Überlegungen dahinter zu verstehen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.6. Es fällt mir leicht meinen Mitarbeiter/innen Aufgaben zu delegieren, weil ich deren Kompetenzen besonders schätze.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.7 Es fällt mir leicht darauf zu vertrauen, dass meine Mitarbeiter/innen die ihnen anvertrauten Aufgaben richtig machen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.8. Wenn Fehler passieren, spreche ich diese an – bleibe dabei aber wertschätzend.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.9. Die fachliche und persönliche Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter/innen ist mir wichtig und ich fördere den Besuch von Fortbildungen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
1.10. Mir ist es wichtig, dass meine Mitarbeiter/innen ihre Potenziale voll zur Entfaltung bringen können und dabei gesund bleiben.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.1. Ich interessiere mich für meine Mitarbeiter/innen – sowohl fachlich als auch menschlich.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.2. Ich weiß im Großen und Ganzen über die persönliche Situation meiner Mitarbeiter/innen Bescheid.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.3. Ich halte Kontakt zu meinen Mitarbeiter/innen und gehe aktiv auf sie zu.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.4. Ich bin für meine Mitarbeiter/innen erreichbar und greifbar.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.5. Ich bemühe mich, für meine Mitarbeiter/innen da zu sein und ihnen den Rücken zu stärken.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.6. Die Sorgen und Anliegen meiner Mitarbeiter interessieren mich.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.7. Meine Mitarbeiter/innen wissen, dass ich auch nach Pannen hinter ihnen stehe.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.8. Wenn mir bei Mitarbeiter/innen Veränderungen auffallen, dann spreche ich diese zeitnahe an.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
2.9. Meine Mitarbeiter/innen scheuen es nicht mit Fragen und Problemen zu mir zu kommen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.1. Ich begrüße meine Mitarbeiter/innen morgens freundlich.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.2. „Bitte“ und „Danke“ sind bei uns selbstverständlich, Schreien kommt nicht vor.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.3 Ich mache regelmäßige Teambesprechungen und diese sind mir sehr wichtig.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.4. Ich achte darauf, dass wir uns gegenseitig unterstützen, wenn mal ein/e Mitarbeiter/in ein besonders hohes Arbeitspensum hat.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.5. Ich lege viel Wert auf Vertrauen und Offenheit in meinem Team.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.6. Wir lachen häufig miteinander – gesunder Humor ist uns wichtig.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.7. Unterschiede in meinem Team dürfen und sollen sein und ich sehe in diesen unterschiedlichen Potenzialen eine wertvolle Bereicherung.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.8. In meinem Team dürfen Fehler passieren – wir lernen gemeinsam daraus.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.9. Wenn Spannungen auftreten, so mache ich diese so rasch als möglich zum Thema.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
3.10. Auch private Themen haben bei uns Platz.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.1. Regelmäßige Gespräche mit meinen Mitarbeiter/innen sind mir wichtig. Ich suche häufig (mind. 1x / Monat) das Gespräch mit jedem/r Mitarbeiter/in, nicht nur in jährlichen Mitarbeitergesprächen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.2. Ich bemühe mich, für meine Mitarbeiter/innen ein offenes Ohr zu haben und gehe regelmäßig durch die Abteilung.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.3. Ich habe in Gesprächen maximal 50% Redeanteil.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.4. Ich stelle meinen Mitarbeiter/innen in Gesprächen viele Fragen und bemühe mich, wirklich zu zuhören.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.5. Ich versuche die Sichtweise des/der anderen wirklich zu verstehen und nicht nur meine Sichtweise durchzusetzen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.6. Ich führe regelmäßige Teambesprechungen durch – hier können fachliche Anliegen und Themen der Zusammenarbeit besprochen werden.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.7. Mitarbeitergespräche sind für mich ein wesentliches Führungsinstrument, diese führe ich konsequent durch.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.8. Ich kommuniziere klar und verständlich in der Sache und bin gleichzeitig wertschätzend und achtsam zur Person.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.9. Ich sorge dafür, dass meine Mitarbeiter/innen alle notwendigen Informationen haben.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
4.10. Gerade in schwierigen Situationen achte ich besonders auf klare Kommunikation und offenen Austausch.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.1. Ich kenne die Stärken und Schwächen meiner Mittarbeiter/innen gut.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.2. Ich kenne die verborgenen Potenziale meiner Mitarbeiter/innen und versuche, diese gezielt nutzbar zu machen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.3. Ich setze meine Mitarbeiter/innen bestmöglich dort ein, wo sie ihre besonderen Stärken zur Entfaltung bringen können.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.4. Ich behandle nicht alle Mitarbeiter/innen gleich, sondern nach ihren individuellen Möglichkeiten und Grenzen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.5. Es fällt mir leicht, mich auf unterschiedliche Persönlichkeiten angemessen einzustellen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.6. Ich bin in der Lage meinen Führungsstil so anzupassen, dass jede/r Mitarbeiter/in das Gefühl hat, mit seinen individuellen Fähigkeiten und Potenzialen einen wichtigen Beitrag zum Ganzen zu leisten.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.7. Ich binde meine Mitarbeiter/innen in wichtige Entscheidungen ein.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.8. Die Meinung meiner Mitarbeiter/innen ist mir wichtig – ich hole ihre Sichtweise aktiv ein.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.9. Wenn möglich, treffen wir wichtige Entscheidungen im Team.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
5.10. Wenn ich Entscheidungen alleine treffe, dann sorge ich für Verstehbarkeit und informiere über das Warum.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.1. Meine Mitarbeiter/innen können selbst entscheiden, wie sie eine Aufgabe erledigen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.2. Meine Mitarbeiter/innen haben Freiheit, was die Gestaltung ihres Arbeitsplatzes betrifft.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.3. Meine Mitarbeiter/innen haben klar definierte Entscheidungsspielräume.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.4. Meine Mitarbeiter/innen können sich ihre Arbeitszeit frei einteilen – mir geht es primär um die Erfüllung der Aufgaben.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.5. Ich habe großes Vertrauen in die Kompetenzen meiner Mitarbeiter/innen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.6. Ich gebe gerne Vertrauensvorschuss, und lasse mich davon nicht abbringen, auch wenn ich einmal enttäuscht werde.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.7. Dem Reife- und Kompetenzgrad entsprechend übertrage ich mehr oder weniger Verantwortung.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.8. Meine Mitarbeiter/innen haben gelernt, sehr eigenverantwortlich zu handeln und sich für ihre Aufgaben zuständig zu fühlen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.9. Mir ist wichtig, dass meine Mitarbeiter/innen ihre Aufgaben als sinnstiftend erleben.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
6.10. Bei größeren Herausforderungen stehe ich als Coach zu Seite – mische mich aber nicht ständig ein.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.1. Ich achte darauf, dass meine Mitarbeiter/innen das Gefühl haben, gut informiert zu sein.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.2. Ich treffe wichtige Entscheidungen zeitnah und schiebe diese nicht vor mir her.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.3. Ich informiere meine Mitarbeiter/innen über Entscheidungen und die Hintergründe.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.4. In unserer Abteilung gibt es klare Rollen, Kompetenzen und Aufgabenverteilung. Meine Mitarbeiter/innen wissen, was ich von ihnen erwarte, und ich gebe ihnen dazu regelmäßig Feedback (mind. 1x / Monat).
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.5. Ich treffe mit meinen Mitarbeitern/innen klare Vereinbarungen. Werden diese nicht eingehalten, schaue ich nicht weg, sondern bleibe dran.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.6. In unserer Abteilung gibt es klare und für alle gültige Spielregeln (z.B. Pausen, …).
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.7 Ich sorge für höchstmögliche Transparenz (wo immer es möglich ist).
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.8. Wenn Veränderungen anstehen sorge ich für viel Klarheit und Gespräche.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
7.9. Ich rede Klartext und bin in meinen Ausführungen nicht „schwammig“.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.1. Ich versuche, Belastungen meiner Mitarbeiter/innen so gut es irgendwie geht, in einem „gesunden“ Maß zu halten.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.2. Meine Mitarbeiter/innen erkennen ihre Leistungsgrenzen und sprechen diese an. Überforderung soll und darf thematisiert werden.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.3. Ich erkenne auch selbst rasch, wenn eine/r meiner Mitarbeiter/innen überlastet ist und weiß auch, wer auf Stress wie reagiert (mit Zurückziehen, mit Ärger, mit Gereiztheit, …).
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.4. Überlastungssignale spreche ich rasch an und suche gemeinsam mit dem/der Mitarbeiter/in nach Entlastungsmöglichkeiten.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.5. Ich sorge für „faire“ Arbeitsaufteilung, damit nicht die Engagierten immer noch mehr Zusatzaufgaben bekommen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.6. In Hochleistungsphasen müssen Prioritäten gesetzt werden – Mut zur Lücke darf sein.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.7. Ich habe die Mehrstunden und Urlaubsansprüche meiner Mitarbeiter/innen im Blick und spreche es an, wenn ein gewisses Ausmaß überschritten wird.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.8. Ich setze auch nach oben Grenzen (nächste Führungsebene), wenn das Arbeitspensum für meine Abteilung zu hoch wird.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.9. Bei besonders engagierten Mitarbeiter/innen achte ich darauf, dass sie sich nicht zu viel vornehmen (Anerkennungsfalle, Überstunden, nicht nein sagen können…)
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
8.10. Wenn für jemanden die Arbeitslast zu hoch wird, ist es selbstverständlich, dass er/sie von anderen im Team unterstützt wird.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.1. Gesundheit geht vor!
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.2. Ich bemühe mich, in puncto Gesundheitsverhalten ein Vorbild zu sein.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.3. Gesundheit und Stressmanagement mache ich immer wieder selbst zum Thema.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.4. Ich achte darauf, dass meine Mitarbeiter/innen Pausen machen und das Wochenende zur Erholung dient.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.5. Wenn ich bemerke, dass jemand längerfristig über seine Grenzen geht, dann spreche ich dies an.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.6. Auf Hinweise auf arbeitsplatzbedingte Belastungen reagiere ich im Rahmen meiner Möglichkeiten.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.7. Über Gesundheitsthemen wird sehr offen gesprochen und es werden Ideen zur Verbesserung ausgetauscht.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.8. Ich spreche auffallende Verhaltensänderungen einzelner Mitarbeiter/innen mit ihnen sehr offen und direkt an, und versuche die Umstände, die dazu führen, zu verstehen.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.9. Wenn Mitarbeiter/innen augenscheinlich gesundheitlich beeinträchtigt sind oder sich gefährden, mache ich das zum Thema.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu
9.10. Nach längeren oder häufigen Krankenständen führe ich sogenannte Rückkehrgespräche.
0 – Trifft gar nicht zu
10 – Trifft voll zu

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